Ich habe die erste Woche also einen Haufen "Living-in-Auckland-Workshops" und "NZ-Travel-Vorträge" besucht, die Abenden in den umliegenden Bars verbracht und vor Allem eine Menge Leute kennengelernt. Neben unheimlich vielen Deutschen auch Spanier, Norweger, Ukrainer, etc.
Thursday, March 05, 2009
International Orientation Week
Die erste Auckland-Woche dominierte vor Allem Eines: Spaß! Trotz der vielen, neuen Eindrücke und der allgemeinen Orientierung auf dem Gelände der Universität hatte ich häufig das Gefühl, im Urlaub und nicht am anderen Ende der Welt in einem Studium gelandet zu sein. Auch wenn "manch Einer" prophezeite, dass sich dies demnächst auch noch ändern wird - so herrscht allein durch das Wetter unter uns Study Abroad Studenten durchweg eine gemäßigte Urlaubstimmung. Ein Trugschluss, wie sich bald noch zeigen sollte. Was läuft in einer Orientierungswoche einer neuseeländischen Universität? Im Grunde nichts Anderes als auch an einer deutschen Uni - mit dem Unterschied, dass sich in dieser Woche ausschließlich internationale Studenten versammeln. Aus allen Teilen der Welt studieren hier in Auckland Gaststudenten, wobei die größten Gruppen (nach Größe geordnet) die Amerikaner, die Malaysier und die Deutschen stellen. Was die Malaysier hier machen weiß ich allerdings auch nicht - durch das Abkommen der beiden Länder studieren auffallend viele deutsche Studenten im Postgraduate-Bereich (diese bezahlen hier nur die einheimischen Studiengebühren). Die Amerikaner stellen die größte Gruppe im Undergraduate-Bereich auf Grund der, im Verhältnis für sie trotzdem niedrigeren, ausländischen Studiengebühren und der willkommenen Tatsache, mit 18 Jahren bereits breiten Zugang zu Bars und Alkohol zu haben.

Ich habe die erste Woche also einen Haufen "Living-in-Auckland-Workshops" und "NZ-Travel-Vorträge" besucht, die Abenden in den umliegenden Bars verbracht und vor Allem eine Menge Leute kennengelernt. Neben unheimlich vielen Deutschen auch Spanier, Norweger, Ukrainer, etc.
Ich habe die erste Woche also einen Haufen "Living-in-Auckland-Workshops" und "NZ-Travel-Vorträge" besucht, die Abenden in den umliegenden Bars verbracht und vor Allem eine Menge Leute kennengelernt. Neben unheimlich vielen Deutschen auch Spanier, Norweger, Ukrainer, etc.
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